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Wo Weiterentwicklung zur Unternehmenskultur gehört

Personalreferentin Corinna Holczer mit Mitarbeitenden der Peters Service GmbH aus Ingolstadt © StMAS/Frederik Löwer

Weiterbildung hat beim Unternehmen GEBRÜDER PETERS große Bedeutung und ist fest in die Abläufe integriert. Von der Ausbildung über externe Fortbildungs- maßnahmen zur Meisterin und zum Meister oder zur Technikerin und zum Techniker bis hin zu internen Entwicklungsprogrammen etwa zur Bauleiterin und zum Bauleiter oder zur Projektleiterin und zum Projektleiter – kein ungewöhnlicher Karriereweg im mittelständischen Ingolstädter Handwerksbetrieb.

Beim traditionsreichen Familienunternehmen GEBRÜDER PETERS setzt man auf Qualität – sowohl bei den individuellen Konzepten für die Kundschaft als auch bei der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen hat erkannt, dass gutes Handwerk bestens ausgebildete Fachkräfte benötigt. Innerhalb der Personalabteilung wurde daher im Jahr 2021 das Team „Personalentwicklung“ vergrößert. Es organisiert nicht nur Schulungen und Fortbildungen, sondern entwickelt auch Strategien, wie das Unternehmen seine rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Qualifizierung voranbringen kann.  

„In vielen unserer Abteilungen ergibt sich die Notwendigkeit von Schulungen und Weiterbildungen schon aus der täglichen Arbeit heraus“, erläutert Corinna Holczer, Personalreferentin der Peters Service GmbH. „Bei der Wartung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, im Brandschutz oder bei der Trinkwasserhygiene sind regelmäßige Schulungen angezeigt, um auf der Höhe der aktuellen technischen Entwicklungen zu bleiben“, führt sie aus. Dabei kooperiert das Unternehmen unter anderem mit dem TÜV Süd, der DEKRA und der Handwerkskammer für München und Oberbayern. Auch Inhouse-Schulungen gehören zum Angebot.

Per Katalog zur Weiterbildung

Damit alle Beschäftigten noch schneller und einfacher auf die für sie passende Schulung oder Weiterbildung aufmerksam werden, hat das Unternehmen im Jahr 2021 einen eigenen „Peters-Weiterbildungskatalog“ eingeführt, der per E-Mail an alle Beschäftigten versendet wurde, am digitalen Schwarzen Brett der Firmen aushängt und rege genutzt wird. Angeboten werden Weiterbildungen zum Beispiel in den Bereichen Digitale Fitness, Fach- und Führungskompetenz sowie Sozial- und Methodenkompetenz. Beispiele für Angebote aus dem Bereich Fachkompetenz sind etwa Brandschutztrainings, Hygieneschulungen oder die Ausbildung zur Bedienung fahrbarer Hubarbeitsbühnen. Unter Digitale Fitness fallen beispielsweise IT-Schulungen und das Thema Selbstorganisation mit Office 365. Insgesamt sind es 41 Angebote, meist mit mehreren Terminen. „Das sind aber nicht alle Seminarangebote, die wir intern anbieten“, ergänzt Corinna Holczer. „Grundsätzlich werden übers Jahr gesehen auch viele kurzzeitig angefragte Schulungen intern oder extern umgesetzt.“ Denn sehr gut ausgerüstet zu sein, nicht nur mit Technik sondern auch mit zertifiziertem Know-how, sei auch etwas, womit das Unternehmen bei Kundinnen und Kunden punkten könne, so die Personalreferentin Holczer.

Gutes Handwerk braucht kluge Köpfe – wir möchten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Karrieresprünge ermöglichen.

Aufstieg mit Unterstützung

„Der Geschäftsleitung ist die Bereitschaft unserer Fachkräfte, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, sehr wichtig“, sagt Corinna Holczer, die seit mehr als eineinhalb Jahren im Unternehmen ist und in dieser Zeit schon selbst Angebote zur Weiterbildung nutzen konnte. „Häufig sammeln junge Leute nach ihrer Ausbildung bei uns im Betrieb ein bis zwei Jahre Berufserfahrung und streben dann eine höhere Qualifikation an; etwa einen Abschluss als Meister und Meisterin oder Techniker und Technikerin. Wer in Vollzeit arbeitet und eine Fortbildungsvereinbarung mit uns schließt, kann für die Fortbildungszeit freigestellt werden. Wir erhoffen uns, durch diese Unterstützung die Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhöhen und sie dadurch enger ans Unternehmen zu binden. Das ist wichtig für uns, denn wir sind auf gute Fachkräfte angewiesen“, erläutert die Personalreferentin.

Immer mehr digitale Angebote

Neu im Weiterbildungsrepertoire sind auch Einzelcoachings. Diese und weitere Fortbildungsangebote werden ebenfalls in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Wie wohl in den meisten Betrieben, wurde auch bei GEBRÜDER PETERS während der Corona-Pandemie notgedrungen in vielen Bereichen von Präsenzveranstaltungen auf digitale Angebote umgestellt. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben das gerne angenommen. Grundsätzlich verfügen alle Monteurinnen und Monteure über ein Smartphone, einige auch über ein Tablet. Wer sich mit der Nutzung schwertut, kann sich schulen lassen. „Als Handwerks- und Baubetrieb ist der Einsatz von digitalen Tools immer auch ein Spagat und muss mit Fingerspitzengefühl durchgeführt werden“, sagt Corinna Holczer. Das Interesse an Weiterbildungen und speziell an digitalen Angeboten sei aber klar gestiegen.

 

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